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Energetisierungsaufsatz

Aufsatz für Kohlefilter und Osmoseanlagen mit einem Wasserhahn, Außendurchmesser 10mm

Der Energie – Aufsatz und die Energiespiralen jetzt auch hartvergoldet!

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Der Energiespiralaufsatz hat den Vorteil der Aufwertung des Wassers durch die verschiedenen Informationen, die ähnlich wie bei einem Kopiergerät aufgebracht wurden. Durch Bioresonanzmessungen, der EAV,eav,eaa,EAA, mittels Kinesiologie oder Versuchen nach Prof. Dr. F. A. Popp, konnte eine Veränderung des Wassers eindeutig nachgewiesen werden. Durch die Führung des Wassers wird die Leitfähigkeit bis zu 20% reduziert. Selbst Personen, denen nachweislich der Geschmackssinn fehlt (Autounfall), konnten die Unterschiede bei den verwirbelten, nichtverwirbelten Wässern feststellen und zuordnen! Eine Minderung bei Keimen konnte ebenso nachgewiesen werden, wie die deutliche Erhöhung des Sauerstoffs nach dem Durchfluss durch unsere Spirale oder unseren Aufsatz. Bisher nachgewiesene Veränderungen des Wassers:

  • Leitfähigkeit
  • Sauerstoff
  • Oberflächenspannung
  • Absenkung des CSB
  • Erhöhung der UV-Absorption
  • Wuchsverbesserung bei Pflanzen
  • Geschmack
  • Keimminderung

Haben Sie weitere Fragen, so können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren. Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, schreiben Sie uns sales@spiralex.de

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Hinweise:

Hier wurden zusätzlich Informationen getestet, die eine deutliche Verbesserung des Gesamtzustandes aufzeigen. Eine ausgefeilte Technik ermöglicht es uns bei Bedarf für jede Disposition eine persönlich abgestimmte Information zusammenzustellen. Eine speziell für Frau W. eruierte Bachblüte konnte wieder einen sehr positiven Ausgleich bewirken. (Kurve rosa). Diese Information wurden speziell für Sie auf Quarzmehl übertragen und durch Waschmaschine und Informationsampulle kontinuierlich zugeführt.

Anmerkungen zur Elektroakupunkturmessung

Die gemessenen Akupunkturleitwerte sollten im Idealfall zwischen 30 bis 50kOhm liegen (gestrichelter Bereich im Diagramm). Bei einem Unterschreiten des 30kOhm-Wertes ist der betreffende Organkomplex nicht mehr in der Lage sich gegen äußere Einflüsse „abzuschirmen“, d.h. die im Organismus angelegten Fähigkeiten zum Ausgleich von Ordnungsstörungen, Ausfällen und Veränderungen werden im Inneren fixiert und sind nicht mehr nach außen verfügbar, um z.B. drohende Infektionen abzuwehren. Die einzelnen Punkte/ Organkomplexe sind: Lymphsystem, Lunge, Dickdarm, Nervendegeneration, Kreislauf, Allergien, Organdegeneration, Drei Erwärmer, Herz und Dünndarm.
Ein Überschreiten des 50kOhm-Wertes deutet jedoch noch immer eine Fähigkeit des betreffenden Organs an, sich gegen äußere Einflüsse wehren zu können. Die sogenannte 0-Reihe stellt den jeweiligen Grundzustand der Versuchsperson während ihrer Ausgangssituation vor einer Einschwingmaßnahme dar.

Natron II

Natron I, Basenpulver,

Natron, wissenschaftliche Hintergünde Natriumbikarbonat (NaHCO3)

Wirkungsweise: Pufferung der beim Kreislaufstillstand infolge Hypoxie(Sauerstoffmangel) und mangelhafter Gewebsdurchblutung entstehenden sauren Stoffwechselprodukte (metabolische Azidose). Grundgedanke der früher sehr populären Verabreichung von Natriumbikarbonat während der Reanimation war, den folgenden Nebenwirkungen einer schweren metabolischen Azidose entgegen zu wirken:
– Abschwächung der Katecholaminwirkung
– Vasodilatation(Gefäße öffnen sich) Blutdruckabfall
– Verminderung der kardialen(Herz) Pumpfunktion (= negative Inotropie)
– Steigerung der Kapillardurchlässigkeit.

Die präklinische Pufferung mit Natriumbikarbonat birgt den Nachteil, daß sie „blind“ erfolgen muß, d. h. ohne genaue Berechnung der erforderlichen Dosis mittels Blutgasanalyse. Diese Blind-Pufferung ist mit gravierenden Nebenwirkungen behaftet:
– Gefahr der Überkorrektur der metabolischen Azidose (zu sauer) zur Alkalose (zu basisch)
– Verschiebung der Sauerstoffbindungskurve des Hämoglobins und
– Verminderung der Sauerstoffabgabe ans Gewebe
– Hypernatriämie (zu viel Natrium)
– Hyperosmolarität (Wasser wandert von den Körperzellen ins Blut)
– Auslösung ventrikulärer Tachykardien(Herz schlägt zu schnell, Auslösung des Impulses i.d. Herzkammer) /Kammerflimmern
– Auslösung einer Dauerkontraktion des Herzens („stone heart“)
– Anhäufung von Kohlendioxid im peripheren Blut, dieses diffundiert in die Zellen und verstärkt dort die intrazelluläre Azidose.

Indikation:
Aus diesem Grund beschränken sich die Empfehlungen der AHA (American Heart Assoziation) für die Indikation zum präklinischem Einsatz von Natriumbikarbonat auf wenige Ausnahmen:
– Klasse I – Empfehlung:
– Hyperkaliämie; bei 49% der präklinischen Reanimationen liegt jedoch eher eine Hypokaliämie vor!
– Klasse II a-Empfehlung:
– Vorbestehende ausgeprägte metabolische Azidose (z. B. Koma diabeticum, Koma uraemicum)
– Intoxikation mit trizyklischen Antidepressiva oder Barbituraten
– Klasse II b-Empfehlung:
– Langdauernde Reanimation
Die Anwendung bei der metabolischen Lactat-Azidose wird als Klasse III – Maßnahme eingestuft (nicht empfohlen). Dosierung 1 mval/ kg Körpergewicht initial, ggfs. 0,5 mval / kg Körpergewicht alle 10 Minuten.

Hinweis: Da zahlreiche Medikamente durch Natriumbikarbonat inaktiviert werden, sollte es stets über einen separaten Zugang verabreicht werden. Bestes Mittel zur Korrektur der Azidose beim Kreislaufstillstand ist die Wiederherstellung einer adäquaten Ventilation und Gewebsdurchblutung.

Natriumhydrogencarbonat (veraltete Namen: Natriumbicarbonat, Doppeltkohlensaures Natrium, Natron) NaHCO3, MG. 84,00. Weißes, alkalisch schmeckendes, geruchfreies, an trockener Luft beständiges Pulver (monokline Kristalle). Dichte = 2,159, zerfällt beim Erwärmen auf über 65° in CO2, H2O u. Natriumcarbonat

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oberhalb 300° ist die Umwandlung vollständig. In Wasser löst sich NaHCO3 mit schwach alkalische Reaktion (gegen Phenolphthalein keine Färbung) – erst beim Erhitzen tritt eine Rosafärbung infolge Na2CO3-Bldg. auf. Bei 0° lösen sich 6,9, bei 15° 8,8, bei 30° 11 u. bei 45° 13,86 g NaHCO3 in je 100 g Wasser.
Säuren werden durch NaHCO3 unter Kohlendioxid-Entwicklung neutralisiert:

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An feuchter Luft erfolgt langsame CO2-Abspaltung unter Bildung von sog. Natriumsesquicarbonat (Na2CO3·NaHCO3·2H2O).

Herstellung: Durch Sättigen von Sodalösung mit CO2 (Umkehrung der 1. Gl.), als Zwischenprodukt der Sodaherstellung nach dem Solvay-Verfahrens:

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u. durch Einleiten von CO2 in Natronlauge.

Verwendung: Als Bestandteil von Backpulvern, Brausepulvern, pharmazeut. Präp., Antacida, in Feuerlöschmitteln, Badetabletten, zur Verzögerung der Milchgerinnung, als Neutralisationsmittel.

Literatur: DAB 7, 703–705 – Gmelin, Syst.-Nr. 21, Na. 1928, S. 758–769, Erg.-Bd., 1964, S. 309–311, 1349–1353 – Hager 6a, 94–97 – Ullmann (4.) 17, 159 – Winnacker-Küchler (4.) 2, 507–509, 513f. E sodium hydrogencarbonate F hydrogénocarbonate de sodium I bicarbonato di sodio S hidrogenocarbonato de sodio Z 2836.30 CAS 144-55-8
Quelle: CD Römpp Chemie Lexikon – Version 1.0, Stuttgart/New York: Georg Thieme Verlag 1995

Natriumcarbonat Na2CO3, MG. 105,99. Im folgenden wird neben Natron auch der histor. Name Soda benutzt (das od. die S., Herkunft unklar, möglicherweise von arab.: suwwâd = Salzpflanzen-Asche). Kristallwasserfreies Natron (auch calcinierte Soda od. Ammoniaksoda genannt) bildet ein weißes, auf Haut u. Schleimhäute reizend wirkendes Plv., D. 2,532, wobei man zwischen leichter calcinierter Soda mit einem Schüttgew. von 0,5–0,55 kg/l u. schwerer calcinierter Soda mit 1,0–1,1 kg/l unterscheidet, Schmp. 854°, stark hygr. u. kann in feuchten Räumen bis zu 10% Wasser binden, ohne feucht auszusehen. Man löst Natron am leichtesten durch Einrühren in heißes Wasser, 100 g H2O lösen bei 0° 7,1 g, bei 10° 12 g, bei 20° 21,7 g, bei 30° 37,2 g u. bei 100° 45,5 g Na2CO3. Die wäss. Lsg. reagiert stark alkal. (pH 11,6).Natron ist ferner lösl. in Glycerin, jedoch unlösl. in Alkoholen. Es bildet mit Wasser drei Hydrate: Decahydrat (Kristallsoda), Na2CO3·10H2O, MG. 286,14, farblose, monokline, eisartig aussehende Krist., Dichte 1,44, Schmp. 32–34°; Heptahydrat, MG. 232,10, rhomb. Krist., Dichte 1,51, Schmp. 32–35°; Monohydrat, MG. 124,00, rhomb. Krist., Dichte 2,25, Schmp. 100°. Mit Säuren entwickelt Natron unter Aufbrausen Kohlendioxid (Na2CO3 + H2SO4 ® Na2SO4 + H2O + CO2). Beim Sieden von tierischen u. pflanzlichen Fettsäuren mit konz. N.-Lsg. entstehen Seifen.

Vorkommen: Natron findet sich (in Mischung mit viel Natriumhydrogencarbonat als Trona) in großen Mengen in den Natronseen von Ägypten (Wadi Natrun), Nord- u. Südamerika. Der Soda-Geh. von Owens Lake in Kalifornien wird allein auf rund 100 Mio. t geschätzt; aus diesem gewinnt man durch Wasserverdunstung ein ziemlich unreines Natriumcarbonat. Der ostafrikan. Magadi-See (70 Meilen von Nairobi entfernt) enthält eine bis zu 30 m dicke Schicht von ca. 97%igem Trona. Natron findet sich auch in einigen alkal. Heilquellen (Karlsbad) u. in Form von Bodenausblühungen bei Szegedin u. in einigen Laven. Natursodavorkommen finden sich auch in China, Indien, Sibirien, Tibet, Armenien u. der Mongolei. Beim Verbrennen von kochsalzreichen Meeres- od. Strandpflanzen hinterbleibt eine sodareiche Asche; auf diese Weise hat man bis etwa 1850 die meiste Soda gewonnen.

Herstellung:

1. Leblanc-Verf.: Bei dem 1790 von Leblanc – aufgrund eines 1775 von der Pariser Akademie der Wissenschaften ausgesetzten Preisausschreibens – entwickelten Verf. stellte man zunächst aus NaCl u. Schwefelsäure Natriumsulfat her, das mit Kalk u. Kohle erhitzt wurde:

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Anschließend wurde die Soda aus dem Reaktionsprod. mit Wasser ausgelaugt. Nachteilig waren der hohe Energieverbrauch u. der Anfall an HCl u. lästigen CaS-haltigen Abfallprod., weshalb der Prozeß durch das Solvay-Verf. abgelöst wurde.

2. Solvay-Verf. (Ammoniak-Soda-Verf.): Bei diesem 1861 von E. Solvay ausgearbeiteten Verf. leitet man in eine nahezu gesätt. Kochsalzlsg. zuerst Ammoniak u. dann Kohlendioxid ein. Es entsteht hierbei Ammoniumhydrogencarbonat, das mit Kochsalz das verhältnismäßig schwer lösl. Natriumhydrogencarbonat gibt:

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Durch Erhitzen (Calcinieren) des Natriumhydrogencarbonats erhält man Natron (Ammoniaksoda)

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das Kohlendioxid wird von neuem in die Salzlsg. geleitet. Aus der Mutterlauge wird das Ammoniak durch Behandlung mit gebranntem Kalk (2NH4Cl + CaO ® 2NH3 + H2O + CaCl2) zurückgewonnen u. wieder in den Produktionsprozeß zurückgeführt. Weiteres Kohlendioxid fällt beim Brennen des Kalks an, der zur Ammoniak-Rückgewinnung benötigt wird. Als letztes Abfallprod. entsteht CaCl2, das wegen des hohen Energieaufwandes nur zu einem kleinen Teil aus den Ablaugen zurückgewonnen oder auf Gips verarbeitet wird und früher großenteils in die Abwässer geleitet wurde.

3. Die Natursoda-Gewinnung erlangt wegen des niedrigen Energiebedarfs u. der geringen Umweltbelastung zunehmende Bedeutung. In den USA wird seit 1985 reine Soda ausschließlich aus Trona, Na2CO3·NaHCO3·2H2O, u.a. natürlichen Natron – Vorkommen durch Löse-, Reinigungs- u. Eindampf- bzw. Calcinierprozesse hergestellt. Auch in Kenia, Mexico u. der UdSSR gewinnt man Natursoda. Eine Neuentwicklung ist der Übergang vom bergmänn. Abbau auf die Gewinnung von Soda als wäßrige Lsg. (Solution Mining). 1985 dürfte Natursoda einen Anteil von rd. 30% an der Welt-Sodaproduktion von 29,2 Mio. t erreicht haben. Von der Gesamtproduktion entfielen auf die USA 8,0, Westeuropa 5,4, die UdSSR 5,1, Osteuropa 3,9, China 2,3, Japan 1,0 u. Indien 0,9 Mio. t. Verw.:Natronist nach Natriumchlorid die techn. wichtigste Na-Verb. Etwa 50% wird bei der Glasfabrikation eingesetzt, 23% dienen zur Herstellung von Chemikalien, davon ca. 1/3 Na-phosphate, etwa 5% gehen in die Papier- und Zellstoffind. u. weitere 5% in die Herst. von Seifen u. Waschmitteln. Kleinere Mengen Soda werden in fast allen Ind.-Zweigen verbraucht.

Lit.: Büchner et al., Industrial Inorganic Chemistry, S. 219–222, Weinheim: VCH 1989 – Chem. Tech. (Leipzig) 27, 356 (1975) – DAB 7, 693–696 – Gmelin, Syst.-Nr. 21, Na, 1928, S. 684–716, Erg.-Bd. 1964, S. 267–308, 1317–1328 – Hager 6a, 70–75 – Kirk-Othmer (3.) 1, 866–882 – Minerals Yearbook 1987, Vol. 1, S. 795–802, Washington: Bureau of Mines 1989 – Ullmann (4.) 17, 158–179 – Winnacker-Küchler (4.) 2, 294–520. E sodium carbonate, soda ash F carbonate de sodium, soude I carbonat di sodio S carbonato de sodio, sosa Z 2836.20 CAS 497-19-8
Quelle: CD Römpp Chemie Lexikon – Version 1.0, Stuttgart/New York: Georg Thieme Verlag 1995

Natron I

1. Natron, Basenpulver, Natron medizinisch gesehen II

Natron wird vom Körper täglich etwa in der Menge von 50-70g selbst hergestellt. Wenn durch übermäßigen Verzehr stark säurebildender Nahrungsmittel (Kaffee, Eiweiß, Schokolade, Süßgetränke usw.) der Körper nun 100g zur Verfügung stellen muß, reichen die maximal 70g nicht mehr aus. Es werden nun mehrere Mechanismen in Gang gesetzt, die zu unterschiedlichsten Symptomen führen können. Von der Bindegewebsübersäuerung, auch als Cellulite bekannt, über Allergien, speziell auch Neurodermitis, Wasser im Gewebe, Gicht, Rheuma, Krebs, Geschwüre, Melanome usw., können fast alle Krankheiten durch Übersäuerung erst verständlich werden! In fast jedem Produkt befindet sich Zucker, der unseren Körper ständig zu neuer Säureproduktion anregt und somit sauer werden läßt. Meist läuft diese Säureproduktion im Übermaß, sodaß nicht genügend Natron zur anschließenden Neutralisation bereit gestellt wird. Der Darm fängt in diesem Stadium schon an, speziell der Dickdarm, anstatt Schadstoffe nach außen abzuführen, diese einzulagern. Ist er gut gefüllt, bzw. meist gleichzeitig, wird auch das Bindegewebe als Endlager mißbraucht, und der Kreislauf der Degeneration ist geschlossen. Sind alle Lager voll, bricht meist die Krankheit richtig aus. Über alternative Methoden können diese Vorgänge festgestellt werden, mit herkömmlichen Methoden leider nicht. Sport, Sauna, gesundes Essen sind Einzelbausteine bei einer gesunden Gesamtlebensweise. Werden mehrere Faktoren von Ihnen mißachtet, ist es nur eine Frage der Zeit, wann auch Sie an der Stufe stehen. Alle Körnerliebhaber können beispielsweie Ihre Nahrung gar nicht verdauen. Die Folgen sind ungesunde Gesichtsfarbe und jede Menge Alkohol im Blut! Ja Sie haben richtig gelesen. Körner ungekeimt erzeugen jede Menge Harnsäure, die gleiche Katastrophen auslösen kann. Keime stellen etwas anderes dar. Sie sind die Vitamin- und Enzymbomben, die der Körper dankbar aufnimmt. Wildkräuter sind ein weiteres Thema. Z.Zt. findet sich wilder Schnitt- und Bärlauch in fast jeder Ecke.

Trotzdem oder gerade deswegen, Vorsicht beim Gebrauch und bei der ausschließlichen Verwendung von Natron. Verwenden Sie Immer!!! die Mineral-Mischung.

2. Säure – Base Haushalt – FAQ Entsäuerung II – Basenrezept

Die körperchemische Grundregulation wird entscheidend von dem Zusammenspiel von Säuren und Basen bestimmt. Diese durchfluten in wechselnden Rhythmen den Organismus aller biologischen Lebensformen. Der Mensch ist mit einem pH-Wert seines Blutes von 7,35-7,45 daher ein basisches Lebewesen. Dies ist auch der Grund für die energetische Grundverschiebung aller optimal funktionierenden Zellen. Die Mitte der Skala von 1-10 liegt also für alles Lebendige bei 5,5, nicht wie man/frau allgemein hin annimmt bei 5,0. Dies ist auch der Grund für die Verschiebung des Blutes auf der Skala von pH 1 – 14, von pH 7,0 auf eben unsere pH 7,35-7,45.

Schauen wir nach draußen in die Natur:

Das größte Problem unserer Erde ist z.Zt. die Übersäuerung der Grün- und Ackerflächen durch den sauren Regen. Bei Flüssen und Seen sehen wir, dass ab einem pH-Wert von 5 die Fische sterben und was heißt denn überhaupt pH-Wert?

Mit dieser gewichtigen Messzahl sind wir mittendrin im Säure-Basen-Haushalt, der nicht nur für die Natur, sondern auch für die Grundregulation des menschlichen Lebens von entscheidender Bedeutung ist. Dieser Säure – Basen Haushalt regelt wie ein Polizist an der Kreuzung Atmung, Kreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Immunsystem, Hormonhaushalt und vieles andere. Alle wichtigen biologischen Vorgänge laufen nur dann korrekt ab, wenn ein vorgegebener pH-Wert gewährleistet ist. Da kann das Glas Wein mehr schon zuviel sein.

Also: Der Säure-Basen-Haushalt spielt in unseren ungefähr hundert Billionen Körperzellen, die wichtigste Rolle. In jeder dieser Zellen entsteht ständig bei der Energiegewinnung Kohlensäure (deshalb sollten wir übrigens nicht noch zusätzlich kohlensäurehaltiges Mineralwasser trinken; wir fügen dem Körper nur noch mehr Säure zu). Es kommen weitere, durch die Nahrung aufgenommene Säuren und ihre Stoffwechselprodukte hinzu. Es gibt eine pH-Wert-Skala, auf welcher abzulesen ist, wie sauer oder basisch das Blut und der Urin ist. Die Skala reicht von 1 – 14. Bei pH 7 liegt der Punkt der chemischen, jedoch nicht der der biologischen Neutralität. Siehe auch Sein 5/1998.

Unser Blut hat einen pH-Wert von 7,35 – 7,45 und ist damit leicht basisch. Der Urin kann schwanken zwischen pH-Werten von vier bei sehr kranken Menschen und bis acht bei Babys, teilweise sogar über dem pH-Wert von 8. Sollten Sie frische, selbstgepreßte Obst- und Gemüsesäfte trinken können auch schon einmal die zweistelligen Werte erreicht werden. Von seiner Geburt an lebt der Mensch getreu dem Motto: „Von nun an geht’s bergab“, was die pH-Werte seiner Zellen und seines Urins angeht. Beide werden von Jahr zu Jahr saurer, wenn nicht ausreichend Wasser, und zwar Mineralarmes!, getrunken wird.

Als Grundprinzip können wir uns einprägen: Krankheit ist mit Säure verbunden, Gesundheit mit Base. Lebenskraft und Gesundheit liegen in den Basen, genauer gesagt in den Basenbildnern, den Mineralstoffen und Spurenelementen. Ansonsten wäre der normale pH-Wert des Blutes nicht in dem genannten Bereich von 7,35 – 7,45. Dieser Bereich darf auch nur unwesentlich verlassen werden, sonst drohen lebensbedrohliche Zustände. Die Niere ist unser wichtigstes Organ zur Ausscheidung überflüssiger Säuren. Die „Basenpflege“ dieses wichtigen Organs kann lebensentscheidend sein. Lunge und Leber sind ebenfalls an diesem Prozess beteiligt. Daher ab und an einen Wasserstoß durchführen: Innerhalb einer Stunde sollten 2Liter Wasser getrunken werden.

Was tut der Körper, wenn trotz der Funktion dieser Organe Säuren aus dem Stoffwechsel zurückbleiben?

Diese können in unserem Bindegewebe und dem Darm, nach ihrer Neutralisierung durch Mineralstoffe, in Form von Schlacken „eingelagert“ werden. Leider wird in unserer Zeit oft aus dem Zwischenlager ein Endlager für die Schlacken, und Verschlackungs-, sprich Vergiftungsprozesse, sowie Alterung und Alterskrankheiten beginnen. Im Grunde ist das Altern nichts anderes als die kontinuierliche Vergiftung durch saure Schlacken mit den daraus entstehenden Schädigungen und Mangelzuständen. Für den Körperchemiker ist der Vorgang unserer stofflichen Alterung nichts als ein kontinuierlicher Mineralstoffverzehr zwecks Säureneutralisierung. Nach Dr. Kern, einem bekannten Internisten, ist der Herzinfarkt eine der ganz großen Säurekatastrophen, die dem Körper zustoßen können. Zu weiteren Krankheiten, siehe oben.

3. Psyche

An jedem Krankheitsverlauf ist der ganze Mensch beteiligt, die Psyche (psychische Probleme, Stress, Trauer, Enttäuschung und Ähnliches), die Ernährung und auch ein gesunder Schlafplatz spielen die wesentlichsten Rollen. Stellen Sie Ihr Denken um. Stellen Sie sich den Fragen, denen Sie bisher ausgewichen sind!

4. Produkte

Sie können auch bei einem Beratungsgespräch mehr über uns und unsere Arbeit erfahren. Wir führen eigene Kräuter, Propolis, Megamin und Produkte von Royal Body Care. Möchten Sie hierzu näheres erfahren, schreiben, faxen oder mailen Sie uns!

5. Die Kurenseite

Einfache Hausmittel zu Ihrer Gesundheit und für Ihr Wohlbefinden, oder möchten Sie unsere Kräuterrezepte testen? Auch unsere Tipps sollten Sie sich unbedingt durchlesen, um Ihr Immunsystem zu entlasten und echte Gesundheitsvorsorge zu betreiben!

6. Neu, unsere immer weitergehende Suche, nach den Ursachen der Übersäuerung

Warum wir überhaupt übersäuern und die einfachsten Rezepte für Sie. Ernährungsumstellung sollte für Sie ebenfalls zum Thema werden. Hier geht es zu unserer phosphatfreien Wurst und anderen Spezialitäten.

Basenpulver

1. Natron I, Natron medizinisch gesehen II

Wie Sie bereits wissen, wird Natron vom Körper täglich etwa in der Menge von 50-70g selbst hergestellt. Durch übermäßigen Verzehr stark säurebildender Nahrungsmittel (Kaffee, Eiweiß, Schokolade, Süßgetränke Alkohol usw.) reichen die maximal 50-70g nicht mehr aus, und der Körper müßte nun fast 100g zur Verfügung stellen.

Die Mechanismen, die in Gang gesetzt werden, sind folgende:

2. Kurzanleitung zur Grundentsäuerung

Um diesem Teufelskreislauf optimal zu durchbrechen, empfehlen wir nachfolgende Zusammensetzung unseres Entsäuerungsmittels. In jeder Apotheke können Sie sich diese Mischung zusammenstellen lassen. Es ist nicht möglich ein allgemein gültiges und für jede Person passendes Patentrezept zu erstellen. Doch bei folgender Vorgehensweise ist für jeden Menschen eine wesentliche Verbesserung der „Lebensqualität“ zu erreichen. Wir stellen Ihnen diese Mischung aber auch zur Verfügung. Bitte hier klicken. Zum Preis von 89,–€ erhalten Sie die 400g/Mischung nach Dr. Kern und 1Set unserer Energiespiralen Porto inclusive.

a.) Phase I

5 Tage (zusammenhängend ) jeden Abend ca. 3 Stunden vor dem Schlafengehen einen gestrichenen Teelöffel Natrium bicarbonicum, gelöst in mindestens einem viertel Liter möglichst reinem Wasser (Destiller, Umkehrosmose, Volvic usw.), warm und schluckweise trinken. Erst das Wasser erhitzen, dann Natrium bicarbonicum zugeben.

b.) Phase II

Anschließend: 3 Tage (zusammenhängend) zwischen 15.00 und 19.00 Uhr einen gehäuften Teelöffel Natrium bicarbonicum, gelöst in mindestens einem halben Liter möglichst reinem Wasser (Destiller, Umkehrosmose, Volvic usw.), warm und schluckweise trinken. Erst das Wasser erhitzen, dann Natrium bicarbonicum zugeben.

c.) Phase III

Anschließend: 3 Tage Einnahmepause.

d.) Phase IV

Anschließend: pH – Wert – Messung vom Morgenurin mit Indikatorstäbchen oder Indikatorpapier. Der festgestellte pH – Wert ist in etwa mit dem der Flüssigkeit im Bindegewebe identisch. Das Bindegewebe wird auch als „Vorniere“ bezeichnet und ist „DER“ Säurepuffer. Der pH – Wert im Bindegewebe sollte sich möglichst immer in Richtung Neutral = pH 7,0 bewegen um Säureschübe abfangen zu können. Weil jeglicher Stress den menschlichen Körper veranlaßt Milchsäure zu bilden, ist eine ausgewogene Ernährung alleine nicht mehr ausreichend um passende Werte zu erreichen.
e.) Phase V

Deshalb sollte nach einer Grundentsäuerung täglich Erste Hilfe geleistet werden. Beispielsweise als Nahrungsergänzung mit folgender Mischung, Dosierung 1-1,5 Tl, 1 Stunde vor den Mahlzeiten, um ein Ankommen der Mischung im Darm zu gewährleisten:

3. Das Basenrezept

Bestellen Sie einfach in unserem Shop oder senden Sie eine mail

Achtung! Die Einnahme immer erst zwei Stunden nach dem Essen, oder noch besser 1 Stunde vor dem Essen, um beim Verdauungsvorgang nicht fälschlich einzugreifen. Im medizinischen Bereich wird Natron allein, wegen der Nebenwirkungen nicht mehr eingesetzt!
Siehe auch unsere Spezialistenseite.
Vor dem zu Bett gehen erwies sich bei eigenen Versuchen als probate Einnahmezeit.

Lebendbluttests (ROTS) I

Erläuterungen: Lebendbluttests (ROTS)

Bilder zu den Lebendblutversuchen, vor Benutzung des Evdan-Regulators.

Datum: 13.08.2002, vor dem Einsatz eines Evdan-Regulators
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Bei diesem Versuch wurde eine Lebendblutanalyse vorgenommen. Die „Geldrollenbildung“ ist zu erkennen. Das Blut ist also zäher und durch eine derartige Vorbelastung, können natürlich andere Belastungen (Krankheitserreger oder Schadstoffe) leichter zum tragen kommen. Ein stabiles Immunsystem ist daher immer noch die beste Vorraussetzung gesund zu bleiben.

Bilder zu den Lebendblutversuchen, nach Benutzung des Evdan-Regulators (5 Wochen).
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Erläuterungen: Lebendbluttests (ROTS) gleiches Bild, 1 Jahr später

Dem Probanten wurde lediglich ein Evdan-Regulator in der Wohnung optimal positioniert. Die „Geldrollenbildung“ ist nicht mehr vorhanden. Haben Sie Fragen zum Lebendbluttest oder wünschen Sie eine Vermittlung, wenden Sie sich an: energie@spiralex.de. Auch andere Versuchs – Meßmethoden wurden von uns bereits mit sehr großem Erfolg eingesetzt:

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Erläuterungen: Lebendbluttests (ROTS) gleiches Bild, wieder ein 1 Jahr später, die Kundin hatte für 8 Wochen den Evdan-Regulator aus dem Haus entfernt, um mal zu sehen „ob der überhaupt wirkt“.

Diese Galerie wird demnächst weiter fortgesetzt. Hier zu den SKL Test, gleiche Testperson.

Wir bitten alle unsere anderen Kunden : Versuchen Sie`s doch auch mal,aber bitte nicht zu lange, wir möchten Sie auch weiterhin zu unserem Kundenkreis zählen, auch wenn Sie vielleicht keinen weiteren Evdan-Regulator kaufen, aber vielleicht ein Wasser-Ei + Zubehör, eine Ordnungsplatte, Energie-Spiralen, ein AQUAmollis, einen Energiestab, ein Öldispersionsbad oder unser extrem wirksames Basenpulver bzw. unser Himalaya-Kristallsalz.

Vielleicht wäre ja auch der Handy-Redgulator etwas für Sie!