Leserbrief vom 10.04.2001, Main-Echo

Viel Papier wurde bereits bedruckt, die Fronten sind verhärtet. Auf der einen Seite steht die Lobby der Handy-Firmen, die mit Ihren mittlerweile über 52 Millionen Handys bei einer minimalen monatlichen Grundgebühr von 20DM bereits jeden Monat 1,04 Milliarden DM aus dem Taschengeld vieler Jugendlicher abzweigt. An Tagen wie Weihnachten oder Neujahr ist das Netz vollständig überlastet. Welche Einnahmen aus einer Stunde resultieren, läßt sich nur abschätzen. Allerdings dürfte innerhalb eines Tages leicht das 10-20 fache der monatlichen Grundgebühren zusammenkommen. Dies ist der Hauptgrund, warum Handytelefonieren gesundheitsunschädlich sein soll!!!Alle Handy-Firmen sind im Verein Funk e.V. organisiert, der auch noch seine großen Vereinsgelder für meinungskonforme Forscher und deren Forschungen zur Verfügung stellt. Es sei in diesem Zusammenhang nur an den Reportbericht der ARD vor einigen Wochen erinnert, wo es zu sehr großen Ungereimtheiten bzgl. der Auswerung von Daten kam. Das Main-Echo berichtete darüber in seinem Bericht “Das ist ein Krimi“: Hat die bayrische Staatsregierung Studien verfälscht? Daß die Grenzwerte für Hochfrequenz in den östlichen Staaten bis Faktor 1000 niedriger, und obwohl diese Daten auch noch belegbar durch durchgeführte Forschungen sind, der Telekom diese Daten seit November 1993! beim 1. internationalen EMC-Symposium in Rußland bekannt sein dürften, verwundert doch, mit welcher Ausdauer versucht wird, die Nutzer vom Gegenteil der Schädlichkeit zu überzeugen. Seid langem gibt es in alternativen Forscherkreisen die Überlegung (Umweltbundesamt, Hommel 1985!!!), ob nach dem Wegfall der Sauren-Regen-Theorie (Högelwaldprojekt 1994), nicht evtl. doch die Farbfernseher mit Ihren Bildsteuersignalen das Waldsterben auslösten, und die Hochfrequenz dem Wald jetzt den Todesstoß versetzt. Zahlen will die Schäden sowieso niemand, und der Aktienkurs der Telekom oder auch von Siemens würde wohl weiter ins Bodenlose versinken, wenn diese Tatsachen sich in noch mehr Hirnen denkender Menschen festsetzen wird. In meiner Funktion als Baubiologe, muss ich darauf hinweisen, daß seit der Einführumg des DECT-Standards immer häufiger Leute mit Schlafproblemen, nichtzuordenbaren Symptomen, Entzündungen und Allergien zu mir kommen. Nach Abschalten des Telefons durch eine Zeitschaltuhr wenigstens für die Nachtstunden, bessert sich deren Zustand meist zusehens. Noch schlimmer verhält es sich, wenn nicht geerdete Aluminiumfolien als Dampfsperre oder Isolation eingebaut werden, da anschließend alle Funkwellen auch wieder in Richtung Wohnbereich zurückgeworfen werden. Die Belastung verzigfacht sich. Dabei hat das Ding doch bloß 100mW (Milliwatt). Daß allerdings bei den Hühnerembryonenversuchen von Dr. Dr. Andras Varga (www.spiralex.de/leistungen/leistungen_hfchick_d.html) durch eine täglich stattfindende 6stündige Bestrahlung in den ersten 5Tagen bei einer Leistungsdichte von nur 2mW, kein Huhn mehr schlüpft, hat mich den Entschluß fassen lassen keines der Geräte überhaupt anzufassen, geschweige denn es an meinen Kopf zu halten. Milch verändert sich in der Mikrowelle ebenfalls so stark, daß hepa- neurotoxische Probleme nicht auszuschließen sind. Anämische Reaktionen, drastische Blutbildveränderungen und Krebsvorstufen konnten bei anderen Forschern und deren Vorhaben ebenfalls festgestellt werden. www.spiralex.de/leistungen/leistungen_mikrowelle_d.html. Diese Tatsachen wurden an diesem Montag ebenfalls erörtert, fanden aber in dem Artikel keine Beachtung! Es verwundert nicht, daß die Elektroindustrie derartige Forschungen attakiert und versucht in Mißkredit zu bringen. In diesem Zusammenhang sei an den Wissenschaftsbetrug bzgl. Benveniste und dessen Wasserforschung erinnert (Michel Schiff , Das Gedächtnis des Wassers 2001). Alles in allem sind die Argumente der Industrie reine Augenwischerei, um Ihre Pfründe zu sichern, Wer gibt schon gerne 100 Milliarden aus, und soll dann noch die gleiche Menge für die Vorsorge seiner Kunden ausgeben. Die Schweiz und Östereich haben übrigens niedrigere Grenzwerte, die allerdings immer noch zu hoch sind! An Sicherheit wird in diesem unserem Lande leider immer schon gespart, es sei denn es geht um die Bezüge und Leistungen für unseren Beamtenapparat. Ingenieurbüro Kern – Baubiologie und Schadstoffmessungen www.spiralex.de
Im Bereich Forschung wurden von unserer Seite die Krebsrezepte eingeführt. Es handelt sich hierbei um eine Anzahl erprobter Naturrezepte die bei sachgemäßer Anwendung auch zum gewünschten Erfolg führen. Alle Rezepte wurden von einer äußerst sachkundigen Kräuterkundlerin zusammengestellt. Auch unsere Naturrezepte sind nun online verfügbar. Sollten Sie eine neue Version ohne störende Zwischenfragen wünschen, können Sie gegen die Zusendung von 10DM in Briefmarken und einem mit 3DM adressierten und frankiertem Rückumschlag die neueste Version bei uns bestellen. Für neue Rezepte sind wir immer dankbar!!! Sollten Sie unsere Arbeit hierbei unterstützen wollen können Sie sich mit einer Spende in Form von guten Kontakten, Spende Ihrer Arbeitszeit oder schnöden Mammon erkenntlich zeigen.
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