Wie geht das mit der Rohr – Verkalkung III ?

Das AQUAmollis®

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Kalk!?
Mit dem AQUAmollis® kein Problem,
Rohre verkalken nicht mehr!

Anwendung / Montage des AQUAmollis®

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Ein Problem mit der physikalischen „Wasserenthärtung“

3. Schritt der Rohr – Verkalkung

Die meisten Kalkpartikel setzen sich nun aneinander und bilden zusammen feinste Mikrokristalle. Diese Mikrokristalle formen sich zu „weichen Klumpen“ (Ausfällung) und werden sodann mit dem fließenden Wasser ausgespült. Die Gesamtkalkmenge im Wasser bleibt durch die physikalische Behandlung zur Kalkausleitung unverändert (Messungen ergaben dieses Ergebnis), doch als Nebeneffekt entsteht magnetisiertes und sich sehr weich anfühlendes Wasser. Bei Verdunstungsversuchen kann dieses veränderte Kristallisationsverhalten sehr schön beobachtet werden.

Um diese Verkalkungen zu verhindern, respektive zu verringern genügt ein AQUAmollis® Magnetsystem auf der Kaltwasserleitung möglichst in der Nähe der Wasseruhr.
Das zweite System vor oder nach der Umwälzpumpe auf der Warmwasserleitung verhindert auch hier die Verkalkungen. Meßbar mit EAV, EAA, Biophotonen und ist zudem mikroskopisch nachweisbar! Kinesiologische Tests sprechen immer für unsere Geräte und Anlagen!

Quelle: IBK ©1997-2014